Die Goldbachschützen Baldingen e. V. wurden im Jahre 1964 von fast 20 Schützen wiedergegründet. Bereits in den 50`er Jahren bestand ein Schützenverein in Baldingen, von dem es aber leider keine Überlieferungen gibt. Als Vereinslokal wurde damals das Gasthaus “Goldenes Lamm” ausgewählt

Leider sind aus den Anfangsjahren keine Aufzeichnungen vorhanden. Erst aus dem Jahre 1969/70 findet man den ersten Jahresbericht aufgezeichnet. Es waren Neuwahlen fällig und es wurde zum ersten Mal ein Schriftführer gewählt. Wieder gewählt als 1. Vorstand wurde Franz Schrott und als Kassier Erwin Strauß. Neu dazu kamen Herbert Weng 2. Vorstand und Alfred Saliger als Schriftführer.

So kann man in den darauf folgenden Jahren feststellen, dass der Verein sportlich sehr aktiv war und auch heute noch ist. Man nahm aber auch jede Gelegenheit wahr um kleine Feste zu feiern. So fanden Gartenfeste, Vatertagsausflüge, Königsfeiern statt. Das erste Sommernachtsfest wurde 1972 abgehalten.

In den 70`er Jahren wuchsen auch die Mitgliederzahlen, so sind im Jahr 1974 die ersten Jugendlichen dem Verein beigetreten. Auch noch heute hat der Verein starke Jugend- und Schülermannschaften.

Im Jahre 1976 musste ein neues Vereinsheim gefunden werden, da das Gasthaus “Goldenes Lamm” der Fam. Pohlner zu Wohnungen umgebaut werden sollte. Nachdem mehrere Lösungen geprüft wurden, entschied man sich die damalige Baracke zu einem Vereinsheim umzubauen.

Bereits ein Jahr später wurde der Schießbetrieb im neuen Vereinsheim aufgenommen.

Die Königsfeier fand zum ersten mal 1979 im Januar statt. Dieser Zeitpunkt wird auch bis heute noch eingehalten.

Im Jahre 1981 fand das erste Zeltfest statt.

1982 – 1985 wurde die Außenfassade renoviert und der hintere Eingang angebaut.

Das Dach musste im Sommer 1986 erneuert werden, da uns ein Hagelschauer das alte Dach durchlöchert hatte. Im selben Jahr wurde auch das Pokalschießen eingeführt.

1987/88 wurde die Küche und das Nebenzimmer erneuert, und das Vereinslokal erhält eine Schankerlaubnis.

1991 wurde die Außenanlage mit großem Arbeitseinsatz und Engagement der Mitglieder neu gestaltet.

Neue elektrische Schießstände hat sich der Verein im Jahre 1993 zugelegt.

Im Oktober 1993 wurde mit dem Anbau des verlängerten Schießstandes und der sanitären Einrichtungen begonnen. Schon 1994 war der Anbau pünktlich zu der Königsfeier beendet.

1997 wurde in das Schützenheim eingebrochen und alle Gewehre gestohlen. Nun benötigte man einen sicheren Platz für die Gewehre, man fand schließlich einen Panzerschrank aus einer Postfiliale und baute ihn zum Waffenschrank um.

Der Boden im Nebenzimmer wurde 1999 neu eingelegt.

Nun stand uns noch ein großer Umbau bevor, mit dem wir 2002 begonnen haben. Die feststehende Trennwand und der Boden wurden herausgerissen.

Eine abbaubare Trennwand wurde eingebaut, dadurch haben wir nun bei den Festlichkeiten mehr Platz und keine Raumtrennung mehr. Auch der Thekenbereich wurde offener gestaltet. Durch den neuen Boden wackelt es nun auch am Schießstand nicht mehr so arg.

2004 haben wir im Juni unser 40-jähriges Vereinsjubiläum mit einem dreitägigem Fest gefeiert.

Da unser Umbau noch nicht beendet war, haben wir uns nach dem Fest gleich an den Ausbau unserer Küche gemacht, welcher nun fast beendet ist.

Letzte Änderung: Sonntag, 23. Dezember 2007, 18:05